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Artikel Tagged ‘SMARTBoard’

Neulich im Museum – Art Project

1. Februar 2011

zaubertafel_artproject_01

Vielleicht sollte es besser heißen: Das Museum im interaktiven Whiteboard.

Wenn man sich in die virtuellen Museumshallen (der bislang 17 Museen aus neun Ländern) begibt, fühlt man sich den Kunstwerken nahe. In Google Streetview-Manier bewegt es sich relativ frei durch die Hallen. Ohne den “Rundgang” zu unterbrechen können dabei am SMART Board mit der Funktion “Transparenter Hintergrund” wunderbar Anmerkungen auf/neben die Kunstwerken geschrieben werden.

Neben den virtuellen Rundgängen zeigt das Art Project auch hochauflösende Abbildungen von über 1000 berühmten Kunstwerken. In diese lässt sich über Schieberegler so weit hineinzoomen, dass selbst Details wie Pinselstriche und Risse in der Farbe erkennbar werden. Für den Kunstunterricht sicherlich ein interessanter Aspekt.

Den realen Besuch im Museum kann das Art Project selbstverständlich nicht ersetzen. Die Relation der Kunstwerke zur eigenen Körpergröße fehlt, das “Gefühl” der Farben, der Gang an sich, etc.

Für die Vorbereitung eines Museumbesuchs ist das Art Project sicherlich eine gelungene Ergänzung.

[http://www.googleartproject.com/]

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SMART Teaminhalte per Dropbox synchron halten

24. November 2010

Unter Galerie der Notebook-Software “immer dabei haben” habe ich beschrieben, wie man mittels USB-Stick Galerieinhalte auf dem heimischen Rechner und dem SMARTBoard-Rechner synchron halten kann.

zaubertafel_dropbox_02Viel entspannter wäre es aber, wenn das auch alles von selbst geschehen könnte – ohne USB-Stick. Egal mit welchem Computer ich arbeite – immer identische Galerie-Inhalte vorfinden.

Mit ein wenig Vorbereitung ist das schnell erledigt. Die Lösung heißt Dropbox (kostenlos).

Dropbox legt einen Ordner (mit beliebigen Unterordnern) auf dem lokalen Computer an und spiegelt die Inhalte an einem Ort im Internet. Werden weitere Computer mit diesem “Internet-“Ordner verbunden, sind die Inhalte der Ordner auf allen Computern immer aktuell.

Wenige Bedingungen müssen erfüllt sein, damit die Synchronisierung funktioniert:

  1. Die Computer müssen Internetzugang haben,
  2. eine Software muss installiert werden,
  3. bei Schulcomputern eine Benutzerkontensteuerung – Anmeldung mittels Benutzernamen und Passwort.
    (Der 3. Punkt ist nur relevant, wenn die späteren Galerie-Inhalte nicht mit allen Kollegen geteilt werden sollen (wird schnell unübersichtlich?) und der Besitzer der Dropbox diese nicht weiter privat nutzt.)

    zaubertafel_dropbox_05Zunächst wird der Computervorbereitet”. Dazu muss der Dropbox-Client heruntergeladen und installiert werden.
    Als Dropbox-Ordner ruhig den vorgeschlagenen Ort benutzen.
    (Lediglich bei Schulcomputern mit PC-Wächterkarten oder ähnlichem muss auf ein ungeschütztes Laufwerk ausgewichen werden. Aber wer unter einer Wächterkarte Software installieren kann, der weiß schon, was er tut. Zwinkerndes Smiley)

     

    zaubertafel_dropbox_04Anschließend erstellt man einmal (!) über den Datei-Manager oder die Weboberfläche der Dropbox in unserer “Dropbox” einen neuen Ordner, in dem die Galerie-Inhalte in Zukunft abgelegt werden.
    (Dies kann auch später aus der Notebook-Software heraus erfolgen.)

    Ich habe ihn “SMARTTeamInhalt” genannt.

    Nun sind die Vorbereitungen abgeschlossen und wir können in die Notebook-Software wechseln. Noch wenige Schritte und fertig ist die Arbeitserleichterung.

    1. zaubertafel_dropbox_07In der Notebook-Software in die Galerie wechseln (2. Register auf der linken oder rechten Seite).
    2. Dann rechts neben dem Suchfeld auf das orangfarbene Schraubenschlüsselsymbol klicken.
      zaubertafel_dropbox_08
    3. In dem erscheinenden Menü “Verbindung zu Team-Inhalte herstellen…” auswählen.
      Nun erscheint als neues Fenster: “Ordner suchen”.
    4. Den in den Vorbereitungen eingerichtete Ordner in der “Dropbox” wählen (“SMARTTeamInhalt”).
      Je nach Betriebssystemversion kann er auch an anderer Stelle liegen (das Beispiel rechts zeigt den Weg unter Windows Vista).
      In der Regel sollte er unter: BenutzernamenDokumenteMy Dropbox zu finden sein.
      Bei Bedarf in My Dropbox mit der Schaltfläche “Neuen Ordner erstellen” einfach einen neuen Ordner erstellen.
    5. Mit “OK” alles bestätigen und der Ordner ist in die Notebook-Galerie eingebunden.
      Er erscheint unten in der Galeriestruktur (nicht unter “Meine Inhalte”!). 

    Ich habe im Nachhinein den Namen in der Notebook-Software noch in SMART TeamInhalt DropBox geändert, damit gleich klar wird, um welchen TeamInhalte-Ordner es sich handelt. zaubertafel_dropbox_06

    Dieser Ordner lässt sich nun “ganz normal” verwenden. Es können Unterordner angelegt werden, Objekte hineingeschoben werden, … .

     

    zaubertafel_dropbox_01Rechts unten in der Taskleiste erscheint ein neues Symbol. Wenn der Haken zu sehen ist, sind alle Ordner der Dropbox synchron.

    Der erste Computer ist nun einsatzbereit!

    Bei jedem weiteren Computer muss diese Prozedur wiederholt werden, damit der Ordner auch in der jeweiligen Notebook-Software “bekannt” ist. Also:

    1. Dropbox-Client installieren,
    2. den Team-Inhalt Ordner (aus der Dropbox) in der Notebook-Software mit der Galerie verbinden.

    Nun kann das “entspannte Arbeiten” beginnen.

     

    Einige Anmerkungen noch zum Schluss:

    • Ein solches Setting führt dazu, dass ich fast ausschließlich den Ordner Team-Inhalte nutze.
    • Es sollten keine persönlichen Schülerdaten in die Team-Inhalte gelegt werden, da sie im Internet in der Dropbox gespeichert werden (Datenschutz!).
    • Um Übertragungsvolumen zu sparen wird nicht jedes Mal der gesamte Inhalt neu übertragen, sondern lediglich die sich veränderten Inhalte. So können (nach dem ersten Abgleich) auch große Datenbestände schnell aktuell gehalten werden.
    • Dropbox bietet jedem Nutzer kostenlos 2 GB freien Speicherplatz. Dieser lässt sich kostenlos auf 10 GB erweitern. Dazu muss man von einem Dropbox-Benutzer eingeladen werden. Beide erhalten dann zusätzliche 250 MB Speicherplatz. Bei Interesse kann ich gerne einladen. Zwinkerndes Smiley

    [http://www.dropbox.com/]

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    Steuergelder und Parteispenden

    11. Oktober 2010

    Übersichtliche Schaubilder gepaart mit Interaktivität: Das bieten die zwei unten vorgestellten Webseiten im Bereich Finanzen der deutschen Politik und sind damit bestens geeignet für den Einsatz am interaktiven Whiteboard.

    Einen Blick über den großen Teich bietet das dritte Angebot, welches sich aber nicht so gut am Board nutzen lässt, thematisch aber passt.

     

    zaubertafel_offenerhaushalt_01

    Wohin fließen die deutschen Steuergelder und welches Ministerium bekommt welchen Anteil?
    Diese Fragen beantwortet das Onlineangebot Offener Haushalt, indem es die Informationen aus dem Bundeshaushalt (zur Zeit für 2010) visualisiert. Durch Mausklick lässt sich der Überblick weiter eingrenzen und und das grafische Schaubild liefert immer ausführlichere Details.
    Jeder Haushaltsposten lässt sich zudem verlinken, als Lesezeichen speichern und so referenzieren.

     

    zaubertafel_vis4net_parteispenden_01

    Ein Blick auf Parteispenden wirft Gregor Aisch im Blog Vis4.net.

    Alle Geldspenden über 50.000€, die zwischen Juli 2002 und August 2010 an deutsche Parteien geflossen sind, werden in einem interaktivem Schaubild dargestellt. Für die einzelnen Parteien lässt sich auch das jährliche Spendenaufkommen nachvollziehen.

     

     

     

     

    zaubertafel_influenceexplorer_02

    Der Influence Explorer zeigt die finanziellen Zuwendungen an US-Politiker durch Organisationen oder einzelne Personen, die seit 1999 geflossen sind.

     

     

     

     

    [Klasse: Sek 1 & Sek 2]
    [http://bund.offenerhaushalt.de/]
    [http://vis4.net/blog/de/2010/10/german-party-donations/]
    [http://influenceexplorer.com/]

    Dit & Dat, Visualisierungsmöglichkeit , , , ,

    Lesestoff: Mein SMART Board

    23. September 2010

    Momentan genieße ich meine Elternzeit – die kurze Auszeit führt allerdings dazu, dass ich nicht “in der Klasse stehe”, nicht mit dem SMART Board arbeiten und keine neuen Dinge daran ausprobieren kann.

    Aber auch ohne Board besteht die Möglichkeit, sich in dem Bereich weiterzubilden: Von der letzten Didacta brachte mir meine Kollegin ein Buch über interaktive Whiteboards mit. Nach kurzem Überfliegen landete das Buch jedoch im Regal …

    Nun habe ich mich erneut an ein Buch über interaktive Whiteboards gewagt – und lese / stöber immer noch. 🙂

    COVER_Mein-SMART-Board_3D_kleinDas Buch: “Mein SMART Board” von Christian Kohls ist ein umfangreiches Nachschlagewerk, welches zum Stöbern und “Ausprobieren” anregt. Der Buchtitel spricht speziell Nutzer von SMART Boards an – und so beginnt das Buch auch mit den Grundlagen (und Tricks), die Mensch bei der Nutzung des SMART Boards braucht. Bewusst Einsteiger werden in den ersten Kapiteln an die Hand genommen und finden eine “Schritt-für-Schritt” Anleitung, mit der sie das SMART Board und die dazugehörige Notebook-Software immer besser beherrschen lernen.

    Die sich anschließenden Kapitel sind Boardhersteller unabhängig / übergreifend und beschäftigen sich damit, wie das interaktive Whiteboard in den Unterricht sinnvoll integriert werden kann. Folgende Themen werden u.a. besprochen: Überlegungen zur Layoutgestaltung, Aktivieren und Motivieren der SchülerInnen und Überlegungen, wie Informationen sinnvoll strukturiert werden können.

    Der “Schritt zurück” vom Board lohnt, denn die Möglichkeiten eines interaktiven Whiteboards sind eben andere, als die der Kreidetafel. Wenn das “Mehr” der interaktiven Whiteboards gegenüber der Kreidetafel sinnvoll ausgespielt werden soll, muss Mensch sich anders Gedanken über den “visuellen Aufbau der Unterrichtseinheit” machen.

    Die abschließenden Kapitel beschäftigen sich mit dem “Üben und Anwenden” und “Feedback geben und Ergebnisse sichern”.

    Durch gelungene Beispiele wird stets der Bezug zum SMART Board mit seinen Möglichkeiten geschaffen. So entstehen beim Lesen Ideen und das nötige Wissen, die angesprochenen Aspekte (z.B. mittels der Tools aus dem “Lesson Activity Toolkit”) im eigenen Unterricht umzusetzen.

    Kurz: “Mein SMART Board” nimmt den Leser an die Hand und zeigt auf anschauliche Art und Weise, wie das SMART Board in den Unterricht integriert werden kann, ohne lediglich Tafel- oder Tageslichtschreiberersatz zu sein. Dabei entdecken auch “Nutzer der ersten Stunde” sicherlich viele interessante Möglichkeiten, die es lohnt, ausprobiert zu werden!

    Ein lesenswertes Buch!

    [Christian Kohls: Mein SMART Board, Projekt Bildung Media, Augsburg, 18€]
    [www.mein-smart-board.de]
    [Inhaltsverzeichnis: Mein SMART Board (PDF, 205kb)]

    Dit & Dat, Presse, SMART Board , , , ,

    Vorgezogener Frühjahrsputz – SMARTBoard gereinigt

    25. November 2009

    zaubertafel_smartboard_reinigung Ich habe heute erstmals das SMARTBoard in meiner Klasse gereinigt.

    Dazu habe ich mir ein weiches Tuch und einen Glasreiniger besorgt, diesen auf das Tuch gesprüht und damit vorsichtig das Board inklusive „Leinwand“ abgewischt.
    (Hatte erst den Glasreiniger direkt auf die weiße Fläche sprühen wollen, dann kamen mir aber Bedenken, dass das Reinigungsmittel in die Elektronik unten am Board laufen könnte.)

    Anschließend noch schnell die Stifte gereinigt und nun ist da wieder dieses „saubere“ Gefühl am Board.

    Vermutlich bringt es zwar nicht viel gegen Bakterien & Viren, aber zumindest der „Schmutz“ an den Fingern der Grundschüler ist nun nicht mehr am Board. 😉

    Die LEDs in der Stiftablage sehen bei mir noch gut aus – ansonsten hätte ich die einfach auch mit sauber gewischt.

    Dit & Dat, SMART Board ,

    interaktive Whiteboards – Bedienkonzepte

    28. August 2009

    So langsam kommen die interaktiven Boards flächendeckend in die Schulen / Klassen und so wird die Frage nach „dem richtigen“ Board in verschiedenen Internetforen immer wieder laut.

    Wie auf der „Zaubertafel“ leicht zu erkennen ist, habe ich ein SMARTBoard und bin äußerst zufrieden mit diesem Board.

    Wer Informationen zu den unterschiedlichen Bedienkonzepten der Boards sucht, dem wird möglicherweise der Artikel von „Christian Kohls“ auf „lehrer-online“ interessieren.

    Das Dokument (aufbereitet für den Druck) habe ich ebenfalls verlinkt.

     

     [http://www.lehrer-online.de/whiteboards-bedienkonzepte.php]
    [www.zaubertafel.net/wp-content/uploads/sonst/Bedienkonzepte_Interaktiver_Whiteboards.pdf]

    SMART Board ,

    Zeichentrickfilm mit dem SMARTBoard erstellen

    7. Juni 2009

    In unserer Projektwoche ("Zeitsprung – von damals ins übermorgen") habe ich mit einigen Schülern aus der 1. und 3. Klasse kleine Zeichentrickfilme gemacht.

    Dazu haben die Schüler die für den Film benötigten verschiedenen Objekte auf Papier gemalt und ausgeschnitten. Die einzelnen Bilder wurden dann zusammengestellt und mit der "SMART Dokumentenkamera" in die "Notebook-Software" abfotografiert. Um die Bewegung zu simulieren, wurden nun die Objekte verschoben und ein neues Foto gemacht.
    So entstanden in den vorliegenden Beispielen zwischen 12 und 20 Seiten in der "Notebook-Software". Durch einfaches Blättern entsteht schon der Eindruck eines bewegten Films. Auf der ersten Seite haben die Kinder jeweils noch eine Überschrift eingefügt.

    Mit dem "SMART Recorder" kann man nun einen Bereich definieren, den man vom Bildschirm abfilmen möchte. Zunächst habe ich im "SMART Recorder"-Menü das Videoformat auf *.avi geändert (Menü -> Videoformat). Neben dem Aufnahmebutton kann man dann (mittels des kleinen schwarzen Dreiecks) "Bereich aufnehmen" anwählen und einen Rahmen um den aufzunehmenden Bereich aufziehen. Alles was innerhalb des Rechtecks ist, wird im Folgenden aufgenommen.

    Jetzt klickt man in der Seitenleiste der "Notebook-Software" nochmals auf die erste Seite und kann anschließend mit der "Pfeiltaste nach unten" durch die Seiten navigieren. Ist der Film abgeschlossen, einfach die Aufnahme beenden.

    Fertig ist das Daumenkino.

    Die entstandenen Filme habe ich anschließend mit "Media Convert" ins Flash-Format umgewandelt und diese dann in die "Notebook-Software" eingebunden.

    Die hier im Blog eingebundenen Filme habe ich nicht umgewandelt, sondern einfach bei Youtube hochgeladen.

     

    Anmerkung 1:
    Fortschrittliche Anwender können auch direkt in der "Notebook-Software" die Objekte zeichnen. Anschließend die Seite klonen und die Objekte verschieben, die Größe ändern, … .

    Anmerkung 2:
    Die fertigen Seiten der "Notebook-Software" können auch als "PowerPoint-Datei" exportiert werden. Innerhalb von PowerPoint kann man dann eine selbstablaufende Präsentation definieren – und schon hat man seinen Zeichentrickfilm.
    (Dank an Tobias für den Tipp!)

    [Altersstufe: ab 1. Klasse]
    [Verwendete Hilfsmittel & Programme:
    SMART Dokumentenkamera,
    SMART Notebook-Software,
    SMART Recorder,
    Media Convert
    ]

    Kunst & Co, SMART Board , , , , , , ,

    Digitales Geodreieck am SMART Board

    20. Mai 2009

    smart_aristo Irgendwann geht es im Mathematikunterricht dann los mit dem Konstruieren, Spiegeln, Winkel einzeichnen, … .

    Um die Arbeitsschritte auf das interaktive Whiteboard zu übertragen, haben wir anfangs ein Geodreieck gescannt, bearbeitet und dann das so entstandene Objekt zum Konstruieren verwendet. So kam zumindest das "Gefühl" vom Geodreieck an’s Board.

     

    Seit diesem Jahr gibt es für "SMART Board"-Nutzer eine "richtige" Lösung:
    Ein digitales Geodreieck. Vom Zeichnen paralleler Linien, der manuellen Drehung bis zur Drehung mit einem definierten Winkel ist alles machbar. Die Winkelangaben können mit dem Stift direkt ins Geodreieck eingetragen werden – was will Mensch mehr?

    "SMART Board"-Anwender können das interaktive Geodreieck kostenlos herunterladen. Anschließend ist es dann in der Galerie zu finden.

    [http://geodreieck.smartboard.de]
    [http://www.smarttech.de
    ]

    Naturwissenschaft & mehr, SMART Board , ,

    Foto mit Sprechblase versehen: bubble-pics.com

    18. März 2009

    Bei netzlernen.ch (http://netzlernen.kaywa.ch/p1069.html) gefunden:

    bubblepics_logoWenn mal keine geeignete Software (Comic-Life, Word, …) zur Hand ist, kann bubble-pics.com einzelne Bilder mit Sprechblasen (und Denkblasen) versehen.

    Das Bild kann online gespeichert werden oder per eMail verschickt werden.

    Allerdings würde ich hier aus Datenschutzgründen keine Schülerfotos verwenden. Ferner weisen die Regeln der Webseite darauf hin, nur Bilder zu verwenden, deren Urheberrechte im eigenen Besitz liegen.
    Leider schreibt der Anbieter auf seiner Webseite nicht, welche Rechte er sich an den Bildern einräumt.

    Somit ist der Sinn und Nutzen für den Unterricht eingeschränkt.

    Wenn jedoch als Stundeneinstieg (o.ä.) ein Foto mit einfach gestrickter Sprech- oder Denkblase benötigt wird, leistet das Angebot möglicherweise genau das Richtige.

    Nachtrag:
    smart_notebook_sprechblaseNatürlich geht es am SMARTBoard viel schneller mit der SMART-Notebook Software: Einfach in der Menüleiste auf das Symbol mit dem Quadrat und dem Kreis klicken und dann auf die Sprech- oder Denkblase.

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