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Archiv für die Kategorie ‘SMART Board’

SMART Teaminhalte per Dropbox synchron halten

24. November 2010

Unter Galerie der Notebook-Software “immer dabei haben” habe ich beschrieben, wie man mittels USB-Stick Galerieinhalte auf dem heimischen Rechner und dem SMARTBoard-Rechner synchron halten kann.

zaubertafel_dropbox_02Viel entspannter wäre es aber, wenn das auch alles von selbst geschehen könnte – ohne USB-Stick. Egal mit welchem Computer ich arbeite – immer identische Galerie-Inhalte vorfinden.

Mit ein wenig Vorbereitung ist das schnell erledigt. Die Lösung heißt Dropbox (kostenlos).

Dropbox legt einen Ordner (mit beliebigen Unterordnern) auf dem lokalen Computer an und spiegelt die Inhalte an einem Ort im Internet. Werden weitere Computer mit diesem “Internet-“Ordner verbunden, sind die Inhalte der Ordner auf allen Computern immer aktuell.

Wenige Bedingungen müssen erfüllt sein, damit die Synchronisierung funktioniert:

  1. Die Computer müssen Internetzugang haben,
  2. eine Software muss installiert werden,
  3. bei Schulcomputern eine Benutzerkontensteuerung – Anmeldung mittels Benutzernamen und Passwort.
    (Der 3. Punkt ist nur relevant, wenn die späteren Galerie-Inhalte nicht mit allen Kollegen geteilt werden sollen (wird schnell unübersichtlich?) und der Besitzer der Dropbox diese nicht weiter privat nutzt.)

    zaubertafel_dropbox_05Zunächst wird der Computervorbereitet”. Dazu muss der Dropbox-Client heruntergeladen und installiert werden.
    Als Dropbox-Ordner ruhig den vorgeschlagenen Ort benutzen.
    (Lediglich bei Schulcomputern mit PC-Wächterkarten oder ähnlichem muss auf ein ungeschütztes Laufwerk ausgewichen werden. Aber wer unter einer Wächterkarte Software installieren kann, der weiß schon, was er tut. Zwinkerndes Smiley)

     

    zaubertafel_dropbox_04Anschließend erstellt man einmal (!) über den Datei-Manager oder die Weboberfläche der Dropbox in unserer “Dropbox” einen neuen Ordner, in dem die Galerie-Inhalte in Zukunft abgelegt werden.
    (Dies kann auch später aus der Notebook-Software heraus erfolgen.)

    Ich habe ihn “SMARTTeamInhalt” genannt.

    Nun sind die Vorbereitungen abgeschlossen und wir können in die Notebook-Software wechseln. Noch wenige Schritte und fertig ist die Arbeitserleichterung.

    1. zaubertafel_dropbox_07In der Notebook-Software in die Galerie wechseln (2. Register auf der linken oder rechten Seite).
    2. Dann rechts neben dem Suchfeld auf das orangfarbene Schraubenschlüsselsymbol klicken.
      zaubertafel_dropbox_08
    3. In dem erscheinenden Menü “Verbindung zu Team-Inhalte herstellen…” auswählen.
      Nun erscheint als neues Fenster: “Ordner suchen”.
    4. Den in den Vorbereitungen eingerichtete Ordner in der “Dropbox” wählen (“SMARTTeamInhalt”).
      Je nach Betriebssystemversion kann er auch an anderer Stelle liegen (das Beispiel rechts zeigt den Weg unter Windows Vista).
      In der Regel sollte er unter: BenutzernamenDokumenteMy Dropbox zu finden sein.
      Bei Bedarf in My Dropbox mit der Schaltfläche “Neuen Ordner erstellen” einfach einen neuen Ordner erstellen.
    5. Mit “OK” alles bestätigen und der Ordner ist in die Notebook-Galerie eingebunden.
      Er erscheint unten in der Galeriestruktur (nicht unter “Meine Inhalte”!). 

    Ich habe im Nachhinein den Namen in der Notebook-Software noch in SMART TeamInhalt DropBox geändert, damit gleich klar wird, um welchen TeamInhalte-Ordner es sich handelt. zaubertafel_dropbox_06

    Dieser Ordner lässt sich nun “ganz normal” verwenden. Es können Unterordner angelegt werden, Objekte hineingeschoben werden, … .

     

    zaubertafel_dropbox_01Rechts unten in der Taskleiste erscheint ein neues Symbol. Wenn der Haken zu sehen ist, sind alle Ordner der Dropbox synchron.

    Der erste Computer ist nun einsatzbereit!

    Bei jedem weiteren Computer muss diese Prozedur wiederholt werden, damit der Ordner auch in der jeweiligen Notebook-Software “bekannt” ist. Also:

    1. Dropbox-Client installieren,
    2. den Team-Inhalt Ordner (aus der Dropbox) in der Notebook-Software mit der Galerie verbinden.

    Nun kann das “entspannte Arbeiten” beginnen.

     

    Einige Anmerkungen noch zum Schluss:

    • Ein solches Setting führt dazu, dass ich fast ausschließlich den Ordner Team-Inhalte nutze.
    • Es sollten keine persönlichen Schülerdaten in die Team-Inhalte gelegt werden, da sie im Internet in der Dropbox gespeichert werden (Datenschutz!).
    • Um Übertragungsvolumen zu sparen wird nicht jedes Mal der gesamte Inhalt neu übertragen, sondern lediglich die sich veränderten Inhalte. So können (nach dem ersten Abgleich) auch große Datenbestände schnell aktuell gehalten werden.
    • Dropbox bietet jedem Nutzer kostenlos 2 GB freien Speicherplatz. Dieser lässt sich kostenlos auf 10 GB erweitern. Dazu muss man von einem Dropbox-Benutzer eingeladen werden. Beide erhalten dann zusätzliche 250 MB Speicherplatz. Bei Interesse kann ich gerne einladen. Zwinkerndes Smiley

    [http://www.dropbox.com/]

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    Lesestoff: Mein SMART Board

    23. September 2010

    Momentan genieße ich meine Elternzeit – die kurze Auszeit führt allerdings dazu, dass ich nicht “in der Klasse stehe”, nicht mit dem SMART Board arbeiten und keine neuen Dinge daran ausprobieren kann.

    Aber auch ohne Board besteht die Möglichkeit, sich in dem Bereich weiterzubilden: Von der letzten Didacta brachte mir meine Kollegin ein Buch über interaktive Whiteboards mit. Nach kurzem Überfliegen landete das Buch jedoch im Regal …

    Nun habe ich mich erneut an ein Buch über interaktive Whiteboards gewagt – und lese / stöber immer noch. 🙂

    COVER_Mein-SMART-Board_3D_kleinDas Buch: “Mein SMART Board” von Christian Kohls ist ein umfangreiches Nachschlagewerk, welches zum Stöbern und “Ausprobieren” anregt. Der Buchtitel spricht speziell Nutzer von SMART Boards an – und so beginnt das Buch auch mit den Grundlagen (und Tricks), die Mensch bei der Nutzung des SMART Boards braucht. Bewusst Einsteiger werden in den ersten Kapiteln an die Hand genommen und finden eine “Schritt-für-Schritt” Anleitung, mit der sie das SMART Board und die dazugehörige Notebook-Software immer besser beherrschen lernen.

    Die sich anschließenden Kapitel sind Boardhersteller unabhängig / übergreifend und beschäftigen sich damit, wie das interaktive Whiteboard in den Unterricht sinnvoll integriert werden kann. Folgende Themen werden u.a. besprochen: Überlegungen zur Layoutgestaltung, Aktivieren und Motivieren der SchülerInnen und Überlegungen, wie Informationen sinnvoll strukturiert werden können.

    Der “Schritt zurück” vom Board lohnt, denn die Möglichkeiten eines interaktiven Whiteboards sind eben andere, als die der Kreidetafel. Wenn das “Mehr” der interaktiven Whiteboards gegenüber der Kreidetafel sinnvoll ausgespielt werden soll, muss Mensch sich anders Gedanken über den “visuellen Aufbau der Unterrichtseinheit” machen.

    Die abschließenden Kapitel beschäftigen sich mit dem “Üben und Anwenden” und “Feedback geben und Ergebnisse sichern”.

    Durch gelungene Beispiele wird stets der Bezug zum SMART Board mit seinen Möglichkeiten geschaffen. So entstehen beim Lesen Ideen und das nötige Wissen, die angesprochenen Aspekte (z.B. mittels der Tools aus dem “Lesson Activity Toolkit”) im eigenen Unterricht umzusetzen.

    Kurz: “Mein SMART Board” nimmt den Leser an die Hand und zeigt auf anschauliche Art und Weise, wie das SMART Board in den Unterricht integriert werden kann, ohne lediglich Tafel- oder Tageslichtschreiberersatz zu sein. Dabei entdecken auch “Nutzer der ersten Stunde” sicherlich viele interessante Möglichkeiten, die es lohnt, ausprobiert zu werden!

    Ein lesenswertes Buch!

    [Christian Kohls: Mein SMART Board, Projekt Bildung Media, Augsburg, 18€]
    [www.mein-smart-board.de]
    [Inhaltsverzeichnis: Mein SMART Board (PDF, 205kb)]

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    Whiteboard “zweckentfremdet” – abpausen leichtgemacht

    24. März 2010

    zaubertafel_abpausen_01

    Unser Indianerprojekt schreitet voran. Die Präsentation der Arbeitsergebnisse in Plakatform wird nach und nach in Angriff genommen und es stellte sich die Frage, wie wir die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus in ansprechender Form und Größe auf dem Flur darstellen können.

    Die Reiseroute der Expedition hatten die Kinder in einer der vergangenen Stunden bereits am SMART-Board erarbeitet und so war der weitere Weg so spontan wie naheliegend:

    “Papier ans Board kleben und nachzeichnen!”


    zaubertafel_vollbildmodusDamit die Objekte beim Zeichnen nicht verrutschen, haben wir sie in der Notebook-Software “verankert”. Anschließend noch auf Vollbildmodus gestellt und schon konnte es losgehen. Die Parallelklasse hat eine Kopie der Notebook-Datei erhalten und konnte so zeitgleich den amerikanischen Kontinent im identischen Maßstab zeichnen.

    zaubertafel_abpausen_stiftAus Angst, ein Filzstift könnte durch das Papier auf das Board abfärben, malten wir zuerst nur mit dem Bleistift vorsichtig die Konturen auf dem Papier nach.

    Um nicht zu viel Druck auszuüben und ausversehen doch mit der Bleistiftspitze durch das Papier zu stoßen, fassten wir ihn am Ende an und konnten so ohne Gefahr für’s Board arbeiten.

    Schnell war die Board-Arbeit fertig! Dann legten wir das Papier auf den Boden und konnten so mit einem dicken Stift die Küstenlinien kontraststark nachmalen und die Karte farblich gestalten.zaubertafel_abpausen_02zaubertafel_abpausen_03

    Die so entstandenen Landkarten hängten wir im Flur zwischen den Klassenräumen auf. Dort warten sie auf die letzten Feinheiten (Reiseroute mit Wollfaden, …).

    Schon jetzt haben die Landkarten viele neugierige Blicke auf sich gezogen. 🙂

     

    Kunst & Co, SMART Board , , , , , ,

    Sympodium – Das kleine SMARTBoard für das Pult

    12. Februar 2010

    zaubertafel_smartsympodium_id350_tiltLeft_tb

    Ich habe die Rubrik „Erste Schritte mit dem SMARTBoard“ um einen Bericht über das Sympodium von SMART erweitert, den eine Kollegin von mir geschrieben hat.

    Um den Aufbau der „Ersten Schritte mit dem SMARTBoard“ nicht zu unübersichtlich zu machen, sei mir an dieser Stelle ein kurzes Vorwort gegönnt:

    Im Umgang mit hörgeschädigten Kindern wird besonders deutlich, wie Kommunikation gelingen kann – oder wo Kommunikation eben nicht gelingt. Dabei spielt auch die (Lern-) Umgebung eine große Rolle. Gelingenden Kommunikation findet am ehesten statt, wenn die Gesprächspartner sich ansehen („Antlitzgerichtetheit“).
    Das bedeutet: „Sprich nur, wenn dein Gegenüber dich ansieht.“

    Das dieses Prinzip nicht nur in der Hörgeschädigtenpädagogik zur Normalität gehören sollte, hat jeder bereits erlebt, der eine SMART-Fortbildung besucht hat.
    (Einfach mal die Position des Trainers am Board beobachten. Es besteht überwiegend die Möglichkeit, ihm ins Gesicht zu schauen.)

    Aus diesem Grund stand bei uns in jeder Hörgeschädigtenklasse ein Tageslichtschreiber. Der Unterrichtsinhalt kann schriftlich festgehalten werden und die Versuchung entsteht nicht, eben schnell noch etwas zu sagen, während man noch Richtung Tafel schaut. Da beim Schreiben auf dem Tageslichtschreiber das Gesicht immer der Klasse zugewandt ist, ist auch immer die Voraussetzung für gelingende Kommunikation gewährleistet.

    Für den Unterricht in den SMARTBoard-Klassen gibt es eine tolle Ergänzung, welches die Vorteile des Tageslichtschreibers mit denen des SMARTBoards koppelt: das Sympodium. Ein Touchscreen-Monitor, auf dem „das Tafelbild vom SMARTBoard“ zu sehen ist und welcher mit einem Stift bedient werden kann – die ideale Ergänzung zum SMARTBoard!

    Hier übergebe ich den „Stift“ meiner Kollegin Gundel Döhner -> Bericht über das Sympodium von SMART

    [SMART Sympodium: http://www2.smarttech.com/st/de-DE/Products/Interactive+Pen+Displays/default.htm]
    [Sympodium – Erfahrungsbericht: http://www.zaubertafel.net/erste-schritte-mit-dem-smartboard/#SmartSympodium]

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    Vorgezogener Frühjahrsputz – SMARTBoard gereinigt

    25. November 2009

    zaubertafel_smartboard_reinigung Ich habe heute erstmals das SMARTBoard in meiner Klasse gereinigt.

    Dazu habe ich mir ein weiches Tuch und einen Glasreiniger besorgt, diesen auf das Tuch gesprüht und damit vorsichtig das Board inklusive „Leinwand“ abgewischt.
    (Hatte erst den Glasreiniger direkt auf die weiße Fläche sprühen wollen, dann kamen mir aber Bedenken, dass das Reinigungsmittel in die Elektronik unten am Board laufen könnte.)

    Anschließend noch schnell die Stifte gereinigt und nun ist da wieder dieses „saubere“ Gefühl am Board.

    Vermutlich bringt es zwar nicht viel gegen Bakterien & Viren, aber zumindest der „Schmutz“ an den Fingern der Grundschüler ist nun nicht mehr am Board. 😉

    Die LEDs in der Stiftablage sehen bei mir noch gut aus – ansonsten hätte ich die einfach auch mit sauber gewischt.

    Dit & Dat, SMART Board ,

    interaktive Whiteboards – Bedienkonzepte

    28. August 2009

    So langsam kommen die interaktiven Boards flächendeckend in die Schulen / Klassen und so wird die Frage nach „dem richtigen“ Board in verschiedenen Internetforen immer wieder laut.

    Wie auf der „Zaubertafel“ leicht zu erkennen ist, habe ich ein SMARTBoard und bin äußerst zufrieden mit diesem Board.

    Wer Informationen zu den unterschiedlichen Bedienkonzepten der Boards sucht, dem wird möglicherweise der Artikel von „Christian Kohls“ auf „lehrer-online“ interessieren.

    Das Dokument (aufbereitet für den Druck) habe ich ebenfalls verlinkt.

     

     [http://www.lehrer-online.de/whiteboards-bedienkonzepte.php]
    [www.zaubertafel.net/wp-content/uploads/sonst/Bedienkonzepte_Interaktiver_Whiteboards.pdf]

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    Zeichentrickfilm mit dem SMARTBoard erstellen

    7. Juni 2009

    In unserer Projektwoche ("Zeitsprung – von damals ins übermorgen") habe ich mit einigen Schülern aus der 1. und 3. Klasse kleine Zeichentrickfilme gemacht.

    Dazu haben die Schüler die für den Film benötigten verschiedenen Objekte auf Papier gemalt und ausgeschnitten. Die einzelnen Bilder wurden dann zusammengestellt und mit der "SMART Dokumentenkamera" in die "Notebook-Software" abfotografiert. Um die Bewegung zu simulieren, wurden nun die Objekte verschoben und ein neues Foto gemacht.
    So entstanden in den vorliegenden Beispielen zwischen 12 und 20 Seiten in der "Notebook-Software". Durch einfaches Blättern entsteht schon der Eindruck eines bewegten Films. Auf der ersten Seite haben die Kinder jeweils noch eine Überschrift eingefügt.

    Mit dem "SMART Recorder" kann man nun einen Bereich definieren, den man vom Bildschirm abfilmen möchte. Zunächst habe ich im "SMART Recorder"-Menü das Videoformat auf *.avi geändert (Menü -> Videoformat). Neben dem Aufnahmebutton kann man dann (mittels des kleinen schwarzen Dreiecks) "Bereich aufnehmen" anwählen und einen Rahmen um den aufzunehmenden Bereich aufziehen. Alles was innerhalb des Rechtecks ist, wird im Folgenden aufgenommen.

    Jetzt klickt man in der Seitenleiste der "Notebook-Software" nochmals auf die erste Seite und kann anschließend mit der "Pfeiltaste nach unten" durch die Seiten navigieren. Ist der Film abgeschlossen, einfach die Aufnahme beenden.

    Fertig ist das Daumenkino.

    Die entstandenen Filme habe ich anschließend mit "Media Convert" ins Flash-Format umgewandelt und diese dann in die "Notebook-Software" eingebunden.

    Die hier im Blog eingebundenen Filme habe ich nicht umgewandelt, sondern einfach bei Youtube hochgeladen.

     

    Anmerkung 1:
    Fortschrittliche Anwender können auch direkt in der "Notebook-Software" die Objekte zeichnen. Anschließend die Seite klonen und die Objekte verschieben, die Größe ändern, … .

    Anmerkung 2:
    Die fertigen Seiten der "Notebook-Software" können auch als "PowerPoint-Datei" exportiert werden. Innerhalb von PowerPoint kann man dann eine selbstablaufende Präsentation definieren – und schon hat man seinen Zeichentrickfilm.
    (Dank an Tobias für den Tipp!)

    [Altersstufe: ab 1. Klasse]
    [Verwendete Hilfsmittel & Programme:
    SMART Dokumentenkamera,
    SMART Notebook-Software,
    SMART Recorder,
    Media Convert
    ]

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    Digitales Geodreieck am SMART Board

    20. Mai 2009

    smart_aristo Irgendwann geht es im Mathematikunterricht dann los mit dem Konstruieren, Spiegeln, Winkel einzeichnen, … .

    Um die Arbeitsschritte auf das interaktive Whiteboard zu übertragen, haben wir anfangs ein Geodreieck gescannt, bearbeitet und dann das so entstandene Objekt zum Konstruieren verwendet. So kam zumindest das "Gefühl" vom Geodreieck an’s Board.

     

    Seit diesem Jahr gibt es für "SMART Board"-Nutzer eine "richtige" Lösung:
    Ein digitales Geodreieck. Vom Zeichnen paralleler Linien, der manuellen Drehung bis zur Drehung mit einem definierten Winkel ist alles machbar. Die Winkelangaben können mit dem Stift direkt ins Geodreieck eingetragen werden – was will Mensch mehr?

    "SMART Board"-Anwender können das interaktive Geodreieck kostenlos herunterladen. Anschließend ist es dann in der Galerie zu finden.

    [http://geodreieck.smartboard.de]
    [http://www.smarttech.de
    ]

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